

Arbeitszeit
20 min
Gesamtzeit
60 min
Niveau
Mittel
Portulak verleiht der Nudeln nicht nur eine schöne grüne Farbe, sondern gibt ihnen auch ein fein säuerlich-nussiges Aroma.
(4 Personen)
250 g Portulak, frisch (alternativ Spinat)
5 Eier
450 g Mehl Typ 00
Genügend Wasser in einem Topf aufkochen, danach kräftig salzen. Portulak darin blanchieren (ca. 30 Sekunden im kochenden Wasser weichgaren). Portulak absieben, möglichst flach auf einem Blech verteilen und auskühlen lassen (nicht im kalten Wasser abschrecken!!!). Wenn er nicht mehr allzuheiss ist mit den Händen so fest wie möglich auspressen und vom Wasser trennen.
Eier direkt in einen Mixer aufschlagen und den ausgedrückten Portulak dazugeben. Das ganze 1 Minute kräftig durchmixen, sodass eine homogene Masse entsteht.
Mehl auf eine Arbeitsoberfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen. Eier-Portulak-Mischung in die Mulde geben und das ganze vorsichtig zu einem glatten und sauberen Teig verarbeiten (ist der Teig am Ende noch bröckelig, noch etwas Wasser zugeben – ist er hingegen noch sehr feucht und klebrig, etwas mehr Mehl beigeben). Der Teig sollte mindestens 10 Minuten lang geknetet werden, bis er nicht mehr an den Händen klebt.
Fertiger Teig in Klarsichtfolie einpacken und im Kühlschrank mindestens 30 Minuten lang ruhen lassen (noch besser etwas länger).
Mithilfe einer Nudelmaschine Lasagneblätter formen und schlussendlich mit einem neuen Aufsatz zu Fettuccine, Tagliolini oder sonstigen Pasta nach Wahl verarbeiten.
Pasta im Salzwasser 1-2 Minuten al dente kochen und nach Belieben mit einer Sauce oder einem Pesto servieren.
Koch David Geisser beantwortet sie.
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