

Cremige Pasta mit zartem Kohlrabi und würziger Weissweinsauce, verfeinert mit Parmesan. Ein schnelles und einfaches Gericht, perfekt für die ganze Familie.
Arbeitszeit
10 min
Gesamtzeit
30 min
Niveau
Mittel
Zarte Kohlrabi-Streifen treffen auf eine cremige Weissweinsauce, die mit Parmesan abgeschmeckt wird. Das Ergebnis ist ein harmonisches Geschmackserlebnis, das sowohl Gross als auch Klein begeistern wird. Da man auch die Blätter des Kohlrabis verwendet ist es ausserdem ein «Zero-Waste» Gericht. Kohlrabi ist ein echtes Superfood! Das heimische Gemüse steckt voller Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Mit wenigen Handgriffen zaubert man ein gesundes und leckeres Mahl, das allen schmecken wird. Ein frischer Salat passt perfekt zu dieser Pasta.
(4 Personen)
300 g Nudeln nach Wahl
400 g Kohlrabi mit Blättern
2 EL Butter
3-4 Schalotten
2 Knoblauchzehen
200 ml trockener Weisswein (alternativ mehr Gemüsebrühe)
200 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne
Salz nach Geschmack
Pfeffer nach Geschmack
1 Prise Muskatnuss
Spritzer Zitrone
100 g Parmesan
Frisches Schnittlauch, gehackt, für die Garnitur
Den Kohlrabi waschen, schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Blätter grob hacken.
Die Schalotten fein hacken und die Knoblauchzehen fein würfeln. Die Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen.
In einem grossen Topf die Butter bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Schalotten und den Knoblauch in die Butter geben und glasig dünsten.
Den Kohlrabi zu den Schalotten und dem Knoblauch geben und kurz mit anschwitzen.
Mit dem Weisswein ablöschen und die Flüssigkeit fast vollständig reduzieren lassen.
Die Gemüsebrühe und die Sahne dazu giessen und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen.
Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken.
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Die Nudeln abtropfen lassen und unter die Sauce heben.
Den Parmesan reiben, zugeben und alles gut vermischen.
Die Pasta sofort servieren. Mit Parmesan und Schnittlauch garnieren.
TIPP: Wer ohne Alkohol kochen will, ersetzt den Weisswein durch mehr Gemüsebrühe.
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Foodbloggerin Verena Frei beantwortet sie.
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