

Ein italienischer Apfelkuchen, der super schnell zubereitet ist und dabei unglaublich gut schmeckt. Zusammen mit einem ‘caffè’ sorgt er für eine schöne Nachmittagspause.
Arbeitszeit
10 min
Gesamtzeit
55 min
Niveau
Leicht
Wenn Apfelzeit ist, sollte man unbedingt einen Apfelkuchen backen. Dann schmecken die Äpfel besonders aromatisch. Aber auch sonst schmeckt Nonnas Apfelkuchen hervorragend. Er ist zart, luftig, süss und warm. Dabei ist dieses Apfelkuchenrezept so einfach, dass es eine Freude ist. Das Rezept stammt von der Nonna eines italienischen Kochs, der lange in München gelebt hatte. Ein perfektes Apfelgebäck! Die Zutaten sind für eine Springform von zirka 24 bis 28 Zentimetern berechnet.
(6 Personen)
4 Eier
1 EL gestrichener EL Backpulver
150 g Butter oder Olivenöl, zimmerwarm
1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale
140 g Mehl
250 g Zucker
4 grosse Äpfel mit viel Säure, z. B. Boskop oder Gala, geschält und in Scheiben oder Achtel geschnitten
50 g Mandelsplitter
Alle Zutaten bis auf die Äpfel und Mandelsplitter im Rührwerk zu einem Teig verarbeiten.
1/5
1/5
Den Teig in die gebutterte Springform füllen, die Apfelscheiben leicht eindrücken und mit den Mandelsplittern bestreuen.
Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.
Den Kuchen zirka 45 Minuten backen. Zur Garprobe mit einem Messer in den Kuchen stechen; bleibt das Messer beim Herausziehen sauber, ist der Kuchen fertig gebacken. Den Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Foodscout Richi Kägi beantwortet sie.
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