

Arbeitszeit
45 min
Gesamtzeit
45 min
Niveau
Leicht
Ein Spätzli-Klassiker etwas anders interpretiert. Der frittierte Spinat ist durch seine leichte, feine Knusprigkeit als Topping ein absolut geschmackvolles Highlight.
(4 Personen)
500 g Mehl
5 Eier
300 ml Wasser
125 ml Milch
1 1/2 EL Spinatpulver
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
250 g Babyspinat
50 g Pinienkerne
50 g Parmesan, gerieben
Mehl, Spinatpulver, Eier, Milch und Wasser verrühren und mit Meersalz würzen. Den Teig mit einer Rührmaschine so lange kräftig schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Nun in einem breiten Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Den Teig portionsweise durch ein Spätzlisieb ins kochende Wasser geben. Sobald die Spätzli an die Wasseroberfläche steigen, mit einer Schaumkelle oder einem Sieb herausheben und in eine Schüssel geben, um sie in kaltem Wasser abzuschrecken. Zur weiteren Verarbeitung zur Seite stellen.
Die eine Hälfte des Spinats in reichlich Öl (ca. 170°C) vorsichtig ca. 30 Sekunden lang frittieren. Hierzu einen Deckel als Spritzschutz verwenden. Frittierten Spinat nun herausnehmen und auf ein Blech mit Küchenpapier geben und mit etwas Salz würzen und auskühlen lassen.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Pinienkerne in einer Bratpfanne ohne Fettzugabe goldgelb rösten und beiseite legen. Nun Zwiebeln und Knoblauch in reichlich Olivenöl anbraten. Spätzli mitbraten und gut würzen. Die zweite Hälfte des Spinats im rohen Zustand nach und nach beigeben, sodass er schön zusammenfällt. Gut abschmecken und anrichten. Knuspriger Spinat, sowie Pinienkerne darauf anrichten und servieren.
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Koch David Geisser beantwortet sie.
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