

Die Tarte Tatin 2.0 ist von den Zutaten her genau gleich wie beim klassischen Tarte-Tatin-Rezept. Optisch ist sie aber eine andere Geschichte: mehr Patisserie als Kuchen.
Arbeitszeit
15 min
Gesamtzeit
35 min
Niveau
Leicht
Sie sieht irgendwie süss aus, unsere Neo-Version der Tarte Tatin. Und sie schmeckt auch so! Von diesem trendy französischen Apfeldessert lassen sich alle am Tisch gerne begeistern. Was es unbedingt braucht, damit die Apfelrosette gelingt, ist unser geniale Obst- und Gemüseschneider von Lurch; er schält dünne Bahnen von allem, was einigermassen rund ist.
(2 Personen)
2 Äpfel, geschält; Boskop oder ein anderer, säuerlicher Apfel
50 g Butter
100 g Zucker
150 g Kuchen- oder Blätterteig
1 Mini-Springform, zirka 15 cm Durchmesser; eine grössere Form geht auch, dann die Mengen der Zutaten entsprechend anpassen
Die Äpfel rund um den Kern mit dem Spezialschneider in dünne Bahnen schneiden, wenn möglich, eine einzige Bahn am Stück. Man kann aber auch einzelne Bahnen beim Zusammenrollen aneinander reihen.
1/2
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Zucker in einer Pfanne mit 1 Esslöffel Wasser mittelbraun karamellisieren lassen, etwas abkühlen lassen und dann Butter einrühren. Boden der Springform mit der Hälfte des Karamells bedecken.
Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.
Apfel-Bahn oder -Bahnen zu einer Rosette aufrollen. Sie soll einen etwas kleineren Durchmesser haben als die Springform. In die Form legen und mit restlichem Karamell begiessen.
1/3
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Den Teig 5 mm dünn ausrollen und etwas grösser als die Form schneiden. Oben auf der Springform über die Apfelrolle legen, Ränder an den Seiten hinunterdrücken.
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Tarte 15-20 Minuten backen, herausnehmen und auf einen Teller stürzen, sodass der Teig unten liegt. Mit Doppelrahm oder Vanilleglace servieren.
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Foodscout Richi Kägi beantwortet sie.
Deine Meinung zum Rezept
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Der Viertelnapfelkuchen ist ein köstlicher Kuchen, der traditionell mit Äpfeln und Birnen zubereitet wird. Um den Originalrezept zu folgen, legt man die halbierten und entkernten Äpfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Mit einem Messer sticht man mehrmals in die Äpfel, um den Teig besser aufzunehmen.
Der Teig wird gleichmäßig auf die vorbereiteten Apfelstücke gelegt. Anschliessend lässt man den Kuchen kühl stehen, damit er während des Backens eine perfekte Konsistenz erhält. Bei 200 Grad wird der Kuchen goldbraun gebacken.
Während der Kuchen im Ofen ist, kann man das Karamelisieren vorbereiten. Ein nussiges Caramel wird auf einer Platte gekocht und dann auf den gebackenen Kuchen gegossen. Nach einigen Minuten lässt man den Kuchen lauwarm werden, bevor man ihn auf eine Servierplatte stürzt und das Backpapier vorsichtig entfernt.
Die Birnenstücke können zum Garnieren verwendet werden und sorgen für einen zusätzlichen Geschmack. Diese einzigartige Kombination von Äpfeln, Caramel und Birnen macht den Viertelnapfelkuchen zu einem unvergesslichen Leckerbissen. Egal, ob als Dessert oder zum Kaffeeklatsch, dieser Kuchen wird sicherlich alle begeistern.